After my butterfly identification guesswork I emailed the Mainau staff to ask if they could help me. They kindly did, informing me that I had photographed Heliconius butterflies:
Nach meinem fröhlichen Schmetterlingsraten schrieb ich an die Mitarbeiter in Mainau, um zu fragen, ob sie mir bei der Identifikation behilflich sein könnten. Sie waren so nett, und nun weiß ich, dass ich Heliconius- oder Passionsblumenfalter fotografiert habe:
Thanks to Wikipedia I also learned that Heliconius butterflies present an interesting example of convergent evolution — there are several poisonous subspecies, and their wings have similar warning patterns in local populations across subspecies, but different patterns between geographic regions (here’s a map). This is also called Müllerian mimicry (although there is some discussion as to whether this really is mimicry, because neither species is harmless). The advantage is that predators learn from both species to avoid this pattern. Cool, huh?
Dank Wikipedia habe ich dann auch gelernt, dass Passionsblumenfalter ein interessantes Beispiel für konvergente Evolution sind — es gibt verschiedene giftige Unterarten, und sie haben in lokalen Populationen die gleichen Warnmuster auf den Flügeln, unterscheiden sich aber zwischen verschiedenen geographischen Regionen (hier eine Karte). Das nennt sich auch Müllersche Mimikry (obwohl diskutiert wird, ob das wirklich Mimikry ist, weil ja keine der beiden Arten harmlos ist) — der Vorteil ist, dass Räuber von beiden Arten lernen, Schmetterlinge mit diesem Muster zu meiden. Faszinierend, nicht?




















